Warenkorb
Es befinden sich 0 Maßnahmen im Warenkorb
Jetzt Ihre Marketingmaßnahmen mit Hilfe unseres Marketing-Mixers kombinieren und buchen:
Marketing-Mixer
Es sind keine Filter gesetzt
Landesweite Gästebefragung (GBSH)
Für die GBSH Land wird im Zeitraum von April bis Oktober 2011 eine repräsentative Auswahl von Gästen in Übernachtungsbetrieben (Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Appartements) befragt. An der Befragung nehmen ca. 1.300 Gäste teil. Inklusive der parallel laufenden Ortsbefragungen konnten zum Beispiel 2009 mehr als 6.000 Gäste befragt werden.
Hier erfahren Sie mehr über die GBSH:
- Welche Fragen werden gestellt?
- Wer wird eigentlich befragt?
- Wer profitiert von den Ergebnissen?
- Wie sahen die Ergebnisse in den Vorjahren aus?
- Wie ist der Zeitplan 2011?
- Wer "macht" die GBSH?
Wenn Sie weitere Fragen haben, die wir Ihnen hier nicht beantworten konnten, wenden Sie sich bitte an die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH (TASH) oder das Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH (N.I.T.).
Welche Fragen werden gestellt?
In der GBSH werden insgesamt 30 Fragen gestellt. Der Fragebogen umfasst vier DIN A4-Seiten. Die Fragethemen sind:
- Anlass, Art und Dauer des jetzigen Aufenthalte
- Stellenwert der Reise
- Reisebegleitung
- Art der Unterkunft
- Informations- und Entscheidungsverhalten
- Nutzung von Internet-Foren (Social Media etc.)
- Aktivitäten und Ausflüge während des Aufenthaltes
- Ausgaben für Unterkunft und andere Leistungen
- Zufriedenheit mit verschiedenen Aspekten des Reisezieles (z.B. Unterkunft, Gastronomie)
- Reisezielerfahrung und Wiederkehrbereitschaft
- Statistische Angaben zur Person des Befragten (Alter, Haushalt, Wohnort etc.)
Eine ganze Menge, finden Sie? Das stimmt, und die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass unsere Gäste gern bereit sind, umfassend Auskunft zu geben. Das Fragenprogramm der GBSH ist in weiten Teilen über die Jahre stabil geblieben, so dass wir auch Entwicklungen ablesen können.
Wer wird eigentlich befragt?
In der GBSH 2011 werden ca. 1.300 Gäste (das sind mehr als beim ZDF-Politbarometer) im Zeitraum April bis Oktober 2011 befragt. Befragt wird in Hotels, Gasthöfen, Pensionen, Privatzimmern, Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Jugendherbergen und Gruppenunterkünften, die in den Gastgeberverzeichnissen und Urlaubskatalogen Schleswig-Holsteins verzeichnet sind.
In Schleswig-Holstein gibt es pro Jahr rund 2 Mio. Gästeankünfte, allein in den Gastgeberverzeichnissen und Urlaubskatalogen sind mehr als 13.000 Vermieter und Unterkunftsbetriebe verzeichnet.
Alle Gäste in allen Betrieben zu befragen, wäre viel zu aufwändig. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wird daher eine Stichprobe gezogen. Dabei werden bewusste und zufallsbasierte Auswahlverfahren bei der Stichprobenziehung kombiniert: ein bewusstes Auswahlverfahren (Quotenverfahren u.a. für Regionen, Beherbergungsarten) und eine anschließende Zufallsauswahl der Betriebe und Gäste.
Wer profitiert von den Ergebnissen?
Die Ergebnisse der Gästebefragung werden von vielen Institutionen des schleswig-holsteinischen Tourismus genutzt. Dazu gehören die Projektträger, also die TASH und die regionalen Tourismusorganisationen, aber auch Verbände, Kammern, öffentliche und privaten Institutionen.
Auch als Vermieter haben Sie Zugang zu den Daten, wenden Sie sich dazu an die TASH (siehe Infos zu Ansprechpartner) oder Ihre örtliche bzw. regionale Marketingorganisation.
Schließlich profitieren aber alle davon, die in Schleswig-Holstein mit und von den Gästen leben: Dass wir wissen, wer unsere Gäste sind, was sie in Schleswig-Holstein suchen und ob sie es auch finden. Ohne diese Kenntnis wäre die Tourismusentwicklung in Schleswig-Holstein ein Blindflug im Nebel - ohne Instrumente.
Einige Beispiele:
- Tourismuspolitik und Lobbyarbeit für den Tourismus - indem anhand von Gästedaten (z.B. Ausgaben) gezeigt wird, wie wichtig der Tourismus und seine Anbieter für die Wirtschaftsstruktur des Landes sind.
- Wirtschaftsförderung, Infrastruktur- und Investitionsplanung - indem die Gästedaten genutzt werden, Investitionen in die Orte und Regionen zu leiten, wo sie nachweislich am Wichtigsten sind.
- Tourismusmarketing - indem die Gästedaten genutzt werden, um bei den Werbemaßnahmen die Gäste zum richtigen Zeitpunkt, über den passenden Informationsweg und mit einem Produkt anzusprechen, das den Wünschen und Bedürfnissen der Gäste entspricht.
- Qualitätsinitiativen im SH-Tourismus - indem anhand von Gästebewertungen zahlreicher Angebotstypen im Vergleich zwischen Orten und Regionen Hinweise genutzt werden, in welchen Bereichen Qualitätsmängel, die den Gast ärgern, vorhanden sind. Dann können diese behoben werden, im Sinne zufriedener Gäste.
Wie anfangs erwähnt, haben bereits auch viele Orte und Regionen in der Vergangenheit die Möglichkeit genutzt, die GBSH für ihren eigenen Bereich einzusetzen. Dazu gehören:
Amrum, Bad Bramstedt, Bad Segeberg, Bad Schwartau, Fehmarn, Flensburg, Föhr, Glücksburg, Region Grüne Mitte Holstein, Helgoland, Husum, Kiel, Kreis Schleswig-Flensburg , List auf Sylt, Lübeck, Malente, Pellworm, Plön, Preetz/Region Probstei, Region Husumer Bucht, Scharbeutz, Schönberg/Holstein, St. Peter-Ording, Sylt-Ost, Travemünde, Timmendorfer Strand und andere.
Wie sahen die Ergebnisse in den Vorjahren aus?
Die Ergebnisse der GBSH Land bieten vielschichtige Auswertungsmöglichkeiten. Das gesamte Fragenprogramm wird für die Regionen in Schleswig-Holstein und die für den Tourismus wichtigen Zielgruppen ausgewertet.
Damit sind die Auswertungsmöglichkeiten aber bei Weitem nicht erschöpft. Besonders im Rahmen der problembezogenen Arbeit und in der konkreten Entscheidungs- bzw. Planungssituation kommen die reichhaltigen Informationen aus der Befragung erst richtig zum Einsatz.
>> Kurzfassung der Ergebnisse der GBSH Land 2009
Für darüber hinaus gehende spezifische Fragestellungen erstellt die TASH auf Anfrage Auswertungen. Detailinformationen zum Beziehen der Daten finden Sie in unserem Marketing-Mixer.
Wie ist der Zeitplan 2011?
Die GBSH wird derzeit von dem Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH (N.I.T.) in Abstimmung mit der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH (TASH) vorbereitet.
Um die verschiedenen Saisonzeiten zu berücksichtigen, gibt es drei Befragungswellen. Die Fragebögen werden den teilnehmenden Betriebe kurz vor Beginn der Befragung zugesendet.
Wer "macht" die GBSH?
Die Projektorganisation übernimmt wie schon in den vergangenen Jahren das N.I.T. in Abstimmung mit der TASH.




